Interview Basti Bak #28
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FriedenSau: Zu Beginn - wer, was, woher, Alter und wie viele Kinder?
Basti: Alex, Chef der AJ Nord, aus der Stadt mit den meisten Brücken Europas (Hamburg), 27 (wahlweise 38, je nachdem, was mehr Vorteile bringt) und Zwei
F: Hast du Vorschläge für die Leute ohne Internet, wie sie ihre Freizeit gestalten können?
B: Such dir nen geilen SLOT aus. Oder geh in den Wald.
F: Und was, wenn es regnet?
B: In die Chillout-Area-Jurte kommen. Oder ne Rutschbahn auslegen, Seife drauf und ab die Post!
F: Das Motto dieses Jahr ist ja „Call to change“. Wenn du deinen Werdegang so rückblickend betrachtest, gibt es da irgendwas was du heute anders machen würdest?
B: Manche Entscheidungen würde ich bewusster treffen, aber ich würde sie nicht ändern. Denn dadurch bin ich ja zu dem geworden, der ich heute bin!
F: Was glaubst du ist das größte Hindernis, was einen abhalten kann sich zu verändern?
B: Ich glaube das größte Hindernis ist, wenn man immer nur nach dem sucht, was man ohnehin schon kennt.
F: Hast du Tipps, wie man einen Wandel bei sich bewirken kann?
B: Probiere immer was Neues aus! Und lass dein inneres Kind nicht sterben! Das ist so wichtig dabei! Deshalb trage ich heute noch Border-Klamotten!
F: Ein Blick zurück ins Lager: Wie ist das Arbeitsklima unter der neuen Obersten Lagerleitung aktuell? Gibt es Anzeichen für einen autoritären Führungsstil?
B: (spricht plötzlich sehr roboterhaft) Das Klima ist sehr nice.
F: Das sagst du jetzt aber nicht nur, weil du Angst hast, unauffällig "im Wald zu verschwinden"?
B: diplomatisches Schweigen
F: Hand aufs Herz: Schläfst du auch im Zelt oder outest du dich als bekennender Anticamper und schläfst im Gästehaus?
B: Nein, nein und nochmal nein. Ich übernachte bei meinen Schwiegereltern. Findet ihr nicht, dass diese Frage etwas suggestiv ist?
F: Ist es das Alter? Der Rücken? Oder bist du einfach zu bequem?
B: Ganz ehrlich - Du hattest 3 Jahre Zeit, dir vernünftige Fragen zu überlegen, und dann stellst du mir drei so Scheißfragen… Ganz schlimm!