Arena brennt - Feuerwehr isst Schokolade #34
Labels
No labels
Anzeige
Artikel–Idee
Druckfertig
Foto
Gesetzt
Korrekturlesen
Leitartikel
Meldung
Online Fertig
Writing in Progress
kurz
No project
No assignees
1 participant
Due date
No due date set.
Dependencies
No dependencies set.
Reference: Redaktion/FriedenSau2022#34
Loading…
Add table
Add a link
Reference in a new issue
No description provided.
Delete branch "%!s()"
Deleting a branch is permanent. Although the deleted branch may continue to exist for a short time before it actually gets removed, it CANNOT be undone in most cases. Continue?
Das Connectival hatte noch nicht richtig begonnen, da kam es bereits zur Katastrophe. Es begann mit einem Züngeln, breitete sich jedoch schnell zu einem Inferno aus. Rauch quoll aus den Toren der gerade neu gebauten Arena in Friedensau, Menschenmassen mussten evakuiert werden - und das nur wenige Minuten vor Beginn der aller ersten Veranstaltung.
"Wir haben Karten gespielt. Als wir den Alarm hörten, dachten wir, wir sollten zur Veranstaltung kommen. Das so etwas passiert, konnte ja keiner wissen", berichtete Lenja M. Auch Torsten Sch. war der Überzeugung, es sei die Einlassklingel: "Wäre mal was neues". "Ich dachte, sie hätten endlich einen neuen Papst gewählt" berichtete Celine D. im Angesicht der weißen Rauchschwaden mit vor Enttäuschung trüben Augen. Marc-Aurel N. war bereits nach drei Sekunden genervt. Der Einzige, der nichts gehört hatte, war Wieland G. Verwirrt blickte er auf die Menschenansammlung vor der Arena.
Als die Freiwillige Feuerwehr mit Blaulicht aus dem Ort anrückte, kam zunächst Hoffnung auf. Zum Entsetzen aller sah diese die Situation jedoch tiefenentspannt. Stefan B.-S., leitender Brandschutzbeauftragter, sah kurz in das brennende Gebäude und packte sich daraufhin einen Schokoriegel aus. "Ist alles halb so schlimm", sagte er kauend.
Wenige Minuten später konnte die Ursache jedoch geklärt werden. Durch einen übermäßigen Gebrauch der Nebelmaschine war der Eindruck eines Flächenbrandes entstanden. Zu den genauen Umständen konnte von keinem der Beteiligten bisher keine gesicherte Aussage gegeben werden. Anonyme Quellen berichten jedoch, dass ein Techniker auf dem Nebelknopf eingeschlafen sei.