Schwere Kämpfe im Osten des Zeltplatzes #45
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Konflikt eskaliert
Schwere Kämpfe im Osten des Zeltplatzes
Nach anfänglichen Hoffnungen, den Konflikt lokal begrenzt halten zu können, ist dieser am Samstagnachmittag auf deen gesamten Osten des Zeltplatzes übergeschwappt. Unser Wasserschlachtberichterstatter Nils R. berichtet von der Front.
Der Überfall
Am 04. Juni 2022 überfiel eine Jugendgruppe das arglos, mit Wasserpistölchen spielende, One Year 4 Yesus Team. Der örtliche Jugendleiter dazu: "Wir haben eine spezielle Bewässerungsppoeration gestartet. Ziel ist die totale Bewässerung des 1Y4J -Teams"
Schwere Kämpfe und massive Zerstörung
Die Kämpfe toben nun schon seit einigen Stunden. Besonders im östlichen Teil des Zeltplatzes kam es vereinzelt zur Desintegrierung von Zeltaufbauten. Wie viele Zivilisten genau betroffen sind, kann zur derzeitigen Stunde noch nicht abgeschätzt werden. Es wird eine Flüchtlingswelle der Trockenen in den Westen des Zeltplatzes erwartet. Vereinzelt wurden die Zelte schon abgebrochen und in ausgewiesenen Flüchtlingszonen neu errichtet.
Verluste sind enorm
Die Kräfte des Freikorps 1Y4J sind am schwersten betroffen. Durch den massiven Einsatz von Wasserbomben trifft es vor Allem die Füße. Diese Art der Wasserschlachtsführung ist zwar verpöhnt, doch nur eine Hand voll Länder haben bisher die Charta zum Verbot von Wasserbomben unterzeichnet. Daher setzen beide Seiten auf diese Art der Ausstattung. Wer also ohne Gummistiefel in das Gefecht zieht, hat einen eklatanten Nachteil. Ein Kommandeur der niedrigen Befehlskette beklagte die Verluste von nassen Socken, Hosen und Unterwäsche.
Allerdings werden die Auswirkungen durch das gute Wetter einigermaßen in Grenzen gehalten.
Berichte von Wasserschlachtsverbrechen
Der Umgang mit den Gefangenen ist auf allen Seiten kritisch. Die Genfer Konvention zur Wasserschlachtsführung wird teilweise nicht eingehalten. Berichte über Wasserschlachtsverbrechen erreichen uns im Mintutentakt. Bei einem Zwischenfall in Sektor 4-2-Alpha kam es zur totalen Durchnässen von Gefangenen durch Wasserpistolen.
Besonders kritisch: Auch die Zivilbevölkerung wird zunehmend Ziel von den Angriffen. Teilweise werden Zivilisten aus dem Hinterhalt bewässert. Auch unser Reporter an der Front entkam den Attacken nur in höchster Not und zum Glück lediglich leicht befeuchtet.
Befürchtet wird nun eine weitere Eskalation der ohnehin schon nassen Lage.
Dabei könntes vor Allem zum Einsatz von Massenbewässerungswaffen kommen.
OLL bei Bewässerungsgerät-Lieferungen noch verhalten
Auf Anfragen der Redaktion an die OLL bezüglich möglicher Bewässerungsgerät-Lieferungen gab es nur verhaltene Antworten. Man sei gewillt die Verteidiger zu unterstützen, aber der Lieferung schwerer Wasserbomben und -pistolen stehe man äußerst kritisch gegenüber. Die Bewässerungsgeräte "made in Germany" seien ohnehin nicht sonderlich treffsicher. Es werde aber eine diplomatische Lösung gesucht. Der Lagerkanzler Martin H. hat bereits eine Rolle als Vermittler angeboten. Derzeit setzen die Verteidiger besonders auf den Einsatz von Beutewaffen.
Die Vertretung der 1Y4J Leitung fordert bei der OLL schon seit Beginn die Lieferung schweren Geräts wie Wasserwerfern aus Polizeigerät-Altbeständen.
Schweigen auf seiten von Plietz
Lagerkanzler a. D. Michael Plietz unterhält seit Jahren beste Verbindungen zu gewissen Abteilungen innerhalb der Adventjugend. Während die meisten Funktionäre das Ausufern der Wasserschlacht bereits scharf verurteilt haben, ließ das Büro der ehemaligen OLL nur eine standartisierte Stellungnahme verlautbaren.
"[...] Diese spezielle Bewässerungsoperation habe nichts mit den derzeitigen Ämtern und Aufgaben von Michael Plietz zu tun\ [...]".
Welche beiden Seiten stehen sich da eigentlich gegenüber? Und warum der Konflikt? Der Artikel sollte zwar auch keinen Fall länger werden, aber das wären durchaus sinnvolle und wichtige Infos, die gänzlich fehlen^^
Ansonten müssen wir nochmal rüberschauen, was vom Jargon her passt und wo wie eventuell etwas sensibel sein müssen. Es befinden sich ja auch ukrainischer Jugendliche auf dem Platz.