Interview mit Alex Vilem #52

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Die Geständnisse des Hochstaplers Alex Vilem

FriedenSau: Zu Beginn - wer, was, woher, Alter und wie viele Kinder? Alex: Alex, Pastor aus Leidenschaft, Wien (der zweitschönsten Stadt der Welt), 25 und Drei

F: Auf einer Skala von Olaf Scholz bis Donald Trump – wie aufgeregt bist du mit Blick auf das Connectival?
A: Annalena Bärbock – also oberhalb von Scholz. Ich freue mich wirklich tierisch drauf. 500 Leute in Friedensau aus halb Deutschland – bin annalena-mäßig aufgeregt!

F: Geständnisse helfen ja, die Aufgeregtheit zu lindern – was möchtest du hier und jetzt feierlich gestehen?
A: Vielleicht sollte jeder wissen, dass ich Schokolade mag. Ich finds echt krass.

F: Hast du schon mal etwas Verbotenes getan?
A: Oh je – was von den vielen Geschichten soll ich da erzählen? …. langes sinnieren Ich möchte doch nicht zur inneren Desorientierung der Jugendlichen beitragen?F: Ist es damit nicht schon lange vorbei?
A: lacht

F: Als geborener Ösi - was genau ist eigentlich Wiener Schmäh? Wie klingt das?
A: Das sind so Sachen, über die nur der Wiener lacht, alle anderen aber nicht. Er ist situativ bösartig, meint es aber nett. (Es folgt unverständliches Geschwurbel)

F: Okay… Fremdes Land, fremde Kultur, fremde Sprache – wie war das für dich, als du als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland gekommen bist?
A: Ein Kulturschock. Das Essen zum in den Boden versinken. Die Sprache für Österreicher absolut gewöhnungsbedürftig. Und die Flachheit der Sachsen-Anhaltinischen Steppe war…. also….. zerstörend für die Seele…

F: Was hast du im Moment dieses Bildes gedacht? à BILD
A: Schön, das gefällt mir sehr gut. Das bin ich.

F: Unser Lagermotto ist ja „Call to change“. Wenn du die Möglichkeit hättest, etwas an dir zu verändern – was wäre das?
A: Also mein Äußeres natürlich nicht. Mein Humor auch nicht, der ist brillant. Also mir fällt eigentlich nix ein.
F: Und wenn du ganz ehrlich bist?
A: Dann die Konsequenz Dinge umzusetzen und dran zu bleiben

F: Was war denn die größte Veränderung, die Gott in deinem Leben bewirkt hat?
A: Gott hat aus einem faulen Schüler, der immer nur dumme Sprüche geklopft hat, einen Menschen gemacht, der Verantwortung übernimmt und zu seinem Wort steht. (Das heißt natürlich nicht, dass die dummen Sprüche verschwunden sind, Anm.d.R.)

F: Warum hast du thematisch die Jünger gewählt, was fasziniert dich an ihnen?
A: Die hab ich nicht gewählt, sie haben mich gewählt. Und ich finde mich in der Geschichte von Petrus ziemlich wieder.

F: Zum Abschluss: Welcher ist der beste kurze Witz, den du kennst?
A: Warum machen Italiener immer so? - Weil so scheiße aussieht. -> Zwei Fotos noch dazu^^

## Die Geständnisse des Hochstaplers Alex Vilem FriedenSau: Zu Beginn - wer, was, woher, Alter und wie viele Kinder? Alex: Alex, Pastor aus Leidenschaft, Wien (der zweitschönsten Stadt der Welt), 25 und Drei F: Auf einer Skala von Olaf Scholz bis Donald Trump – wie aufgeregt bist du mit Blick auf das Connectival? A: Annalena Bärbock – also oberhalb von Scholz. Ich freue mich wirklich tierisch drauf. 500 Leute in Friedensau aus halb Deutschland – bin annalena-mäßig aufgeregt! F: Geständnisse helfen ja, die Aufgeregtheit zu lindern – was möchtest du hier und jetzt feierlich gestehen? A: Vielleicht sollte jeder wissen, dass ich Schokolade mag. Ich finds echt krass. F: Hast du schon mal etwas Verbotenes getan? A: Oh je – was von den vielen Geschichten soll ich da erzählen? …. *langes sinnieren* Ich möchte doch nicht zur inneren Desorientierung der Jugendlichen beitragen?F: Ist es damit nicht schon lange vorbei? A: *lacht* F: Als geborener Ösi - was genau ist eigentlich Wiener Schmäh? Wie klingt das? A: Das sind so Sachen, über die nur der Wiener lacht, alle anderen aber nicht. Er ist situativ bösartig, meint es aber nett. (Es folgt unverständliches Geschwurbel) F: Okay… Fremdes Land, fremde Kultur, fremde Sprache – wie war das für dich, als du als Wirtschaftsflüchtling nach Deutschland gekommen bist? A: Ein Kulturschock. Das Essen zum in den Boden versinken. Die Sprache für Österreicher absolut gewöhnungsbedürftig. Und die Flachheit der Sachsen-Anhaltinischen Steppe war…. also….. zerstörend für die Seele… F: Was hast du im Moment dieses Bildes gedacht? à BILD A: Schön, das gefällt mir sehr gut. Das bin ich. F: Unser Lagermotto ist ja „Call to change“. Wenn du die Möglichkeit hättest, etwas an dir zu verändern – was wäre das? A: Also mein Äußeres natürlich nicht. Mein Humor auch nicht, der ist brillant. Also mir fällt eigentlich nix ein. F: Und wenn du ganz ehrlich bist? A: Dann die Konsequenz Dinge umzusetzen und dran zu bleiben F: Was war denn die größte Veränderung, die Gott in deinem Leben bewirkt hat? A: Gott hat aus einem faulen Schüler, der immer nur dumme Sprüche geklopft hat, einen Menschen gemacht, der Verantwortung übernimmt und zu seinem Wort steht. (Das heißt natürlich nicht, dass die dummen Sprüche verschwunden sind, Anm.d.R.) F: Warum hast du thematisch die Jünger gewählt, was fasziniert dich an ihnen? A: Die hab ich nicht gewählt, sie haben mich gewählt. Und ich finde mich in der Geschichte von Petrus ziemlich wieder. F: Zum Abschluss: Welcher ist der beste kurze Witz, den du kennst? A: Warum machen Italiener immer so? - Weil so scheiße aussieht. -> Zwei Fotos noch dazu^^
nilsp commented 2022-06-05 08:29:22 +02:00 (Migrated from redaktion.diefriedensau.de)
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nilsp commented 2022-06-05 08:30:21 +02:00 (Migrated from redaktion.diefriedensau.de)
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