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Der erschütternde Verrat des Nils P. #4
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Unermüdlich setzte er sich gegen die OLL (oberste Lagerleitung) ein und kämpfte für die freie Meinungsäußerung und ein unbeschwertes Leben in Friedensau. Jedes Kind kennt die Legende, wie er sich gegen den skrupellosen Machthaber Michael P. erhob und somit einen ganzen Zeltplatz befreite. Wo er hinging, lebte die Gerechtigkeit. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt uns, auch die Besten können der dunklen Seite verfallen.
Doch beginnen wir am Anfang…
Schon im letzten Jahr fiel es den Mitgliedern der FriedenSau-Redaktion auf: Immer mal wieder verschwand der ehemalige Chefredakteur Nils P. für unbestimmte Zeit. Die Spaziergänge hinterfragte damals noch niemand; die Redaktion ging davon aus, dass es um wichtige Ermittlungen zu den bösen Machenschaften der OLL ging. Niemand konnte ahnen, dass es sich hier bereits um die bösen Vorboten des Anfangs vom Ende handelte.
Das Ausbleiben des Nils P. dauerte länger und länger bis er eines Tages nicht mehr auffindbar war. Wochen vergeblichen Suchens vergingen und eine dunkle Vorahnung machte sich breit: Hatte die Redaktion ihren Chef-Redakteur im Kampf gegen die OLL verloren?
Sie hatte – jedoch konnte niemand mit diesem Ausmaß rechnen. Nils P. hatte sich von der dunklen Seite verleiten lassen. In den sowieso herrschenden Unruhen hatte er es vom Ruhm geblendet geschafft, die ehemalige OLL vom Thron zu stürzen und selbst die Macht zu übernehmen, wobei er es nicht für nötig hielt, ein neues, gerechtes Regime aufzubauen, sondern in die bequemen Muster der ehemaligen OLL verfiel.
Dunkle Zeiten brachen nun für unsere geliebte, rechtschaffende Redaktion an, denn für Nils P. war sie nun ein Dorn im Auge! Er wusste genau, für was diese Zeitung steht und wie sie seine neue Position gefährden kann. Diese Bedrohung galt es auszulöschen!
Doch die FriedenSau-Redaktion wäre nicht die ehrenvollste und wahrheitsverkündenste Redaktion, wenn sie sich von so etwas unterkriegen lassen würde. Mit der Macht der Wahrheit erhoben sich die verbliebenen Mitglieder, um unter der neuen Leitung der Tabea G. zurückzuschlagen und den neuen Diktator in seine Schranken zu weisen.
Wir freuen uns heute verkünden zu können, dass sich unsere geliebte Redaktion in den Unruhen erfolgreich behaupten konnte und die FriedenSau weiterhin als unabhängige Gewalt auf dem Zeltplatz agieren wird. Auch in Zukunft werden wir nichts als die Wahrheit verkünden und unserer Leserschaft treu zur Seite stehen!
Wir bedauern jedoch mitteilen zu müssen, dass während der Auseinandersetzungen unser treuer Mitarbeiter Filip K. als vermisst gemeldet wurde und bis zum heutigen Tag keine Spur von ihm zu finden ist. Wir freuen uns zwar, dass sich viele neue Mitglieder unserer Redaktion angeschlossen haben, die sich gegen die neue OLL erheben und für die Wahrheit kämpfen, doch sollte jemand aus unserer geschätzten Leserschaft Hinweise zum Verbleib des Filip K. haben, seien Sie herzlichst gebeten, diese an die Redaktion weiterzugeben.
Müsste man OLL vielleicht einmal erklären?
Den Satz "Wir freuen uns heute verkünden zu können, dass die Revolution erfolgreich war und die FriedenSau wieder als unabhängige Gewalt auf dem Zeltplatz agieren kann." finde ich unlogisch, da aus dem Kontext nicht hinreichend hervorgeht, dass die FriedenSau zu irgendeinem Punkt tatsächlich verboten war. Dass Nils das gern wollte ist klar, aber ob er es zwischendurch geschafft hat, nicht. Entweder muss das noch stärker erklärt werden oder man belässt es bei den erfolgreich abgewehrten Versuchen (was ich aus der Tatsache dass die FriedenSau in keinem Jahr gefehlt hat, bevorzugen würde).
Dann müsste es eher heißen: "Wir freuen uns heute verkünden zu können, dass die Widerstandskämpfe erfolgreich waren und die FriedenSau weiterhin als unabhängige Gewalt auf dem Zeltplatz agieren kann."
Je nachdem, muss später im Text das Wort Revolution ersetzt werden.
@tabea Ansonsten ist der Artikel korrekturgelesen und du kannst ihn zum Druck geben