Sauerei - FriedenSau in Lebensgefahr #55

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opened 2024-05-19 17:27:47 +02:00 by tabea · 0 comments
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Endlich aufgedeckt: Nach tagelanger Geheimniskrämerei äußert sich die OLL anonym zu den Gerüchten der Unterwanderung.

FS Redaktion: Hallo Dieter (Name geändert), zu lang wurde geschwiegen. Man munkelt von einer Unterwanderung durch Pfadfinder auf allen Ebenen. Woran hat et jelegen?

Dieter: Najut, nachher kann man immer fragen woran et jelegen hat. Tatsächlich liegen bei uns Informationen vor, dass sich eine Pfadfindergruppe unerkannt eingenistet hat. Das genaue Ausmaß hat sich noch nicht gezeigt. Angeblich geistern auch schon Bilder von ihnen durch unsere Sozialen Medien.

FS Redaktion: Oh Schreck! Was droht uns jetzt?

Dieter: Im Umland wurden bereits Hühner und Alpakas als vermisst gemeldet. Wir vermuten, sie wurden von den unersättlichen Pfadfindern gegrillt. Unsere Befürchtung ist, dass sie bereits ein Auge auf unsere geliebte FriedenSau geworfen haben.

FS Redaktion: Diese Schweine! Woran kann man sie erkennen und was können wir dagegen tun?

Dieter: Nach unseren ersten Erkenntnissen sind sie versiert im Umgang mit schwarzen Zelten und geben sich hilfsbereit. Darüber hinaus bestechen sie durch ein besonders gutes Aussehen und ihre Tugendhaftigkeit. Um unsere FriedenSau zu schützen, sollten wir sie immer mit ausreichend Süßigkeiten und Snacks versorgen, um ihren Hunger zu stillen.

Wie gewohnt konnte die FriedenSau-Redaktion in dieser delikaten Angelegenheit für Licht im Dunklen sorgen. Als seriöse Redaktion würden wir nie aus Sensationslust eine Sau durchs Dorf treiben.
Wir lassen uns nicht verschaukeln.

Endlich aufgedeckt: Nach tagelanger Geheimniskrämerei äußert sich die OLL anonym zu den Gerüchten der Unterwanderung. FS Redaktion: Hallo Dieter (Name geändert), zu lang wurde geschwiegen. Man munkelt von einer Unterwanderung durch Pfadfinder auf allen Ebenen. Woran hat et jelegen? Dieter: Najut, nachher kann man immer fragen woran et jelegen hat. Tatsächlich liegen bei uns Informationen vor, dass sich eine Pfadfindergruppe unerkannt eingenistet hat. Das genaue Ausmaß hat sich noch nicht gezeigt. Angeblich geistern auch schon Bilder von ihnen durch unsere Sozialen Medien. FS Redaktion: Oh Schreck! Was droht uns jetzt? Dieter: Im Umland wurden bereits Hühner und Alpakas als vermisst gemeldet. Wir vermuten, sie wurden von den unersättlichen Pfadfindern gegrillt. Unsere Befürchtung ist, dass sie bereits ein Auge auf unsere geliebte FriedenSau geworfen haben. FS Redaktion: Diese Schweine! Woran kann man sie erkennen und was können wir dagegen tun? Dieter: Nach unseren ersten Erkenntnissen sind sie versiert im Umgang mit schwarzen Zelten und geben sich hilfsbereit. Darüber hinaus bestechen sie durch ein besonders gutes Aussehen und ihre Tugendhaftigkeit. Um unsere FriedenSau zu schützen, sollten wir sie immer mit ausreichend Süßigkeiten und Snacks versorgen, um ihren Hunger zu stillen. Wie gewohnt konnte die FriedenSau-Redaktion in dieser delikaten Angelegenheit für Licht im Dunklen sorgen. Als seriöse Redaktion würden wir nie aus Sensationslust eine Sau durchs Dorf treiben. Wir lassen uns nicht verschaukeln.
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