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Nichts machen macht nichts? #7
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Es ist ein wunderschönes Pfingstwochenende. Ein Tag länger Zeit zum Entspannen, faul rumliegen, nichts tun. Wer liebt das nicht? Klar, so ein Wochenende zur Erholung braucht jeder, aber immer? Wie wäre das, 24/7 nur rumzuliegen und einfach nichts zu machen?
Genauso machen das natürlich die Wenigsten. Aber zum aktiven „Nichts-Tun“ kann man sich auch entscheiden, wenn es nicht um Schule, Uni oder Arbeit geht. Wie sieht es aus mit der letzten aufgeschobenen Entscheidung oder diesem Vorsatz, der noch vom letzten Silvester irgendwo im Hinterkopf oxidiert? Ist das nicht irgendwie auch ein „24/7-Rumliegen“? Falls dir das bekannt vorkommt, bist du dieses Wochenende genau an der richtigen Stelle! Bis zum Montagmittag geht es hier bei uns auf dem Zeltplatz darum, einfach mal etwas anzupacken und zu machen, ohne irgendwelche Ausflüchte zu finden oder etwas noch länger aufzuschieben. Was kann dich motivieren? Wie schafft man es, etwas anzupacken, was einem unglaublich schwerfällt? Und vor allem: Welche Rolle spielt Gott dabei? Deswegen die erste Macher-Challenge an dich: Sei offen für Neues und lerne Gott dieses Wochenende von einer anderen Seite kennen!