Repository der FriedenSau. Hier werden Artikel geschrieben und Materialien gesammelt.
## Arbeitsablauf
Artikel werden unter **Issues** angelegt (**Neues Issue**).
Der Titel sollte dabei kurz und prägnant den Kern der Idee beschreiben (z.B. "Neue Redaktion").
Dann sollte die Idee hinreichend beschrieben werden.
***Nach dem Speichern*** wird das Issue über die Seitenleiste mit dem Label "**Artikel-Idee**" als solche gekennzeichnet.
Über die Label wird der gesamte Lebenszyklus des Artikels von der Idee über **Writing in Progress**, **Korrekturlesen** zum **Druckfertig** für alle schnell erkennbar gekennzeichnet.
Zusätzlich werden Issues **Meilensteinen** zugeordnet, die die jeweilige Ausgabe darstellen.
Idealerweise wird auch gleich ein Mitarbeiter als **Zuständig** markiert.
Dieser kann nun beginnen, den Artikel auszuformulieren.
Mitarbeiter können mit vorangestelltem `@` erwähnt werden und bekommen das als Benachrichtigung in der oberen rechten Ecke angezeigt, sobald sie das nächste Mal eine beliebige Seite der Plattform aufrufen.
Nun können diesen Mitarbeiter finden, die gerade frei sind oder selbst vom Schreiben eine Pause machen, und Fehler anmerken.
Werden keine Fehler gefunden, wird dies ebenfalls als Nachricht im Issue vermerkt.
Haben zwei Mitarbeiter den Artikel in der aktuellen Fassung korrekturgelesen, ohne Fehler festzustellen, kann das Label "Korrekturlesen" entfernt und das Issue als "**Druckfertig**" markiert werden.
Druckfertige Artikel werden schließlich in die Ausgabe eingearbeitet und die zugehörigen Issues geschlossen.
## Fotos
Für die Printausgabe benötigen Fotos besondere Beachtung.
Nicht nur werden sie in Graustufen abgedruckt, was schon allein einzelne Bildelemente deutlich weniger voneinander absetzt, sie erscheinen mit einem viel kleineren Dynamikumfang (im Extremfall werden sie spät abends lediglich im Lagerfeuerschein betrachtet) und können zusätzlich durch ungleichmäßigen Druck leiden.
Um Bilder trotzdem gut erkennbar darzustellen, ist es deshalb wichtig, sie ihrem Einsatz und dem Eindruck den sie erwecken sollen entsprechend vorzubereiten. Das kann zum Beispiel so ablaufen: *(Bilder siehe unten)*
1.**Freistellen**– Bei Bedarf Motiv freistellen und vom Hintergrund absetzen:
Ist das Motiv nicht gut vom Hintergrund zu unterscheiden, kann es freigestellt werden, um den Hintergrund separat entsprechend aufzuhellen.
Das kann aber sehr zeitaufwendig sein.
1.**Unsharp Mask**– Kontrastlinien verstärken:
Zum Schluss können die Kontraste des Motives zusätzlich hervorgehoben werden, ohne ganze Flächen aufzuhellen oder abzudunkeln und weiter an Dynamikumfang zu verlieren.
- Ist gut zu **erkennen**, worum es sich auf dem Bild handelt? (Gegenstand oder Person, aus welcher Orientierung: Richtung Boden fotografiert oder Horizont im Bild?)